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Briefkästen Aluguss

Nostalgischer Briefkasten weiß Cenator BW 130

Nostalgischer Briefkasten weiß Cenator BW 130

Art.Nr.: 300130

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Nostalgischer Briefkasten grün Cenator BW 131

Nostalgischer Briefkasten grün Cenator BW 131

Art.Nr.: 300131

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Nostalgischer Briefkasten bronze Cenator BW 132

Nostalgischer Briefkasten bronze Cenator BW 132

Art.Nr.: 300132

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Antik-Briefkasten weiß Cenator BW 134

Antik-Briefkasten weiß Cenator BW 134

Art.Nr.: 300134

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Antik-Briefkasten bronze Cenator BW 136

Antik-Briefkasten bronze Cenator BW 136

Art.Nr.: 300136

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Aluguss-Briefkasten weiß Cenator BW 138

Aluguss-Briefkasten weiß Cenator BW 138

Art.Nr.: 300138

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Aluguss-Briefkasten bronze Cenator BW 139

Aluguss-Briefkasten bronze Cenator BW 139

Art.Nr.: 300139

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Zeitungsbox grün Cenator BW 141

Zeitungsbox grün Cenator BW 141

Art.Nr.: 300141

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Zeitungsbox weiß Cenator BW 142

Zeitungsbox weiß Cenator BW 142

Art.Nr.: 300142

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Zeitungsbox bronze Cenator BW 144

Zeitungsbox bronze Cenator BW 144

Art.Nr.: 300144

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Postkästen aus Guss mit nostalgischem Flair

Heutzutage kommen immer wieder alte Trends, die Jahrzehnte lang abgeschrieben waren, wieder nach oben und verzaubern die Menschen aufs Neue. Wandbriefkästen aus dem haltbaren Material Guss bzw. Aluminiumguss verströmen nostalgischen Flair, gehören genau in diese Kategorie und sind seit einigen Jahren wieder enorm angesagt. Dabei haben diese Briefkästen ihre Wurzeln im 19. Jahrhundert und haben sich grundsätzlich betrachtet in all den Jahren kaum verändert. Bereits 1850 wurden die ersten Postbehälter aus Guss hergestellt und manche von den sehr alten Kästen hängen heute noch an Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen. Doch für wen eignet sich so ein Gussbriefkasten eigentlich heute noch?

Nostalgiefaktor passend zum Hausstil

Grundsätzlich ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn ein solcher Postkasten, der auf antik getrimmt wurde - oder es vielleicht tatsächlich ist - an jedem beliebigen Haus hängt. Doch wirkt er einfach besser vor beziehungsweise an einem Haus, dass selbst einen gewissen Charme ausstrahlt. Wenn ein Wandbriefkasten nämlich an einem mehrstöckigen Hochhaus hängen würde, dann würde man nicht umhin kommen, diesen als "falsch platziert" zu bezeichnen. Wenn so ein Kasten jedoch in einer Wohngegend hängt, in dem nicht nur Reihenhäuser mit perfektem Rasen stehen, sondern auch mal etwas Individualität erlaubt ist, dann passt er hervorragend ins Bild. Und natürlich bietet das Material auch viele Vorteile.

So ist dieses wirklich sehr robust gebaut und kann problemlos Jahrzehnte – wenn nicht noch länger - am selben Fleck hängen und dort dem Wetter der verschiedenen Jahreszeiten trotzen. Und selbst, wenn sich bei besonders heftigen Stürmen einmal die Halterung lösen sollte, wird der Briefkasten dank seiner Stabilität maximal ein paar kleine Dellen davon tragen und kann problemlos wieder befestigt werden. Ein antik wirkender Briefkasten aus Guss ist eben für die Ewigkeit konzipiert. Dabei bietet das Farbmuster für jeden Liebhaber etwas: Über das klassische Grau und Schwarz bis hin zu Rot, Blau und Bronzetönen ist alles vorhanden.              

Wofür wird Aluminiumguss verwendet?

Bei dem sogenannten Aluminiumguss handelt es sich um eine Methode zur Verarbeitung des Metalls Aluminium. Dabei wird zunächst das rohe Aluminium, das in verschiedenen Formen von Legierungen angeliefert wird, eingeschmolzen. Durch das Hinzufügen von weiteren Elementen können die Eigenschaften des Aluminiums je nach Wunsch verändert, beziehungsweise angepasst werden. Dazu gehören Zähigkeit, Vibrationsabsorbtion, Härte und gute Zerspanbarkeit für die mechanische Bearbeitung. Je nachdem, wo das Aluminium später einmal eingesetzt werden soll, werden eben andere Eigenschaften benötigt, die nur durch das Anwenden des Aluminiumgusses so in der gewollten Form auftreten.

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Aluminium

Heutzutage wird Aluminium bzw. Aluminiumguss fast überall verwendet, und wir kommen tagtäglich mit dem Metall in Berührung. Gerade in der Automobilindustrie und im Flugzeugbau findet sich das leichte Metall Aluminium wieder, denn es besitzt eine vergleichsweise sehr geringe Dichte und ist zum Beispiel nur ein Drittel so schwer wie Stahl. Außerdem ist Aluminium schweißbar und eignet sich damit perfekt für die Anwendung in den genannten Gebieten. Auch im Zugbau wird immer öfter Aluminium eingesetzt und eignet sich gerade für Schnellzüge.

Aber auch im alltäglichen Leben findet sich Aluminium, kurz Alu genannt, wieder. So zum Beispiel in der Küche: Kochgeräte haben oft einen Anteil Aluminium verarbeitet, denn es besitzt eine gute Wärmeleitung. Aber auch in Verpackungen von Nahrung lässt sich immer wieder Aluminium nachweisen, denn es ist sehr flexibel und trotzdem fest. Die praktische Alufolie zum Verpacken und Aufbewahren von Lebensmitteln findet sich in den meisten Haushalten. Auch im Hausbau wird es verwendet und ist so in den Grundgerüsten der Häuser sowie in Fenstern verbaut.

Außerdem ist es recht immun gegen Salzwasser, was es zu einem unglaublich wichtigen Material für die Schifffahrt macht. Und sobald mit Tiefentemperaturen weit im Minusbereich der Celsius-Skala gearbeitet wird, ist das Metall ebenfalls sehr gefragt, denn es hält problemlos sehr geringe Temperaturen aus. Aluminium ist also leicht, flexibel, sehr robust und wird heutzutage einfach überall eingesetzt. Sogar Briefkästen werden dank der Eigenschaften des Metalls aus Aluminium gefertigt.

Die Geschichte der Postbeförderung

Das Bedürfnis sich mitzuteilen besteht wohl schon, seit es den modernen Menschen gibt, wenn auch die ersten Nachrichten ganz anders aussahen als heute. Im alten Griechenland waren es zum Beispiel die Fußboten, welche Nachrichten von einem Ort zum anderen transportierten. In der Regel handelte es sich um ausgebildete Läufer, die im Geburtsland der Olympischen Spiele für den Austausch der Nachrichten zuständig waren. Ein Service, den sich nur die gehobenen Schichten leisten konnten. Ähnliche Systeme wurden bei den Maya, den Ägyptern, den Römern oder den Inka benutzt.

Im Mittelalter waren Postdienste eher unregelmäßig unterwegs. Erst gegen Ende des 15. Jahrhunderts begann man das erste funktionierende Postwesen aufzubauen. Kaiser Maximilian I. richtete die erste Reiterpost ein. Diese verband Brüssel mit Frankreich, über Innsbruck auch Italien und Speyer über Augsburg mit Wien. Durch die Erlaubnis der Mitnahme von privater Post und die Regelmäßigkeit der Verbindung gelten diese Postreiter als die Vorreiter der ersten Post. Das System bewährte sich schnell und wurde daher kontinuierlich ausgebaut. Die Postbeförderung war geboren. Auf den ersten Briefkasten musste man allerdings noch einige Jahrhunderte warten.

Erster Postkasten erst nach 1800

Die Post musste man bis zur Erfindung der ersten antiken Briefkästen in der Poststelle abholen oder aufgeben, denn selbst die ersten Briefmarken erschienen erst 1840 in England. Eng mit der Entwicklung der Briefmarke verknüpft, sind die ersten Briefkästen, wie wir sie heute kennen. In der Regel waren sie aus Holz gefertigt. Später wurden aus den historischen Briefkästen echte kleine Kunstwerke, dies galt insbesondere für die Bürger- und Herrenhäuser. Übrigens es gab Zeiten, da zahlte die Deutsche Post einen Zuschuss von 10 DM, wenn Hausbesitzer die bisher üblichen Türbriefkästen in den Etagen gegen Briefkastenanlagen im Hausflur tauschten. Anfang der 80er Jahre wurde dieses Prämienmodell eingestellt.

Moderne Briefkästen fügen sich in jede Umgebung ein

Das Angebot an Behältnissen zur Postaufbewahrung ist mittlerweile so breit gefächert, wie noch niemals zuvor. Aus diesem Grund hat jeder die Möglichkeit jenes Modell auszuwählen, das am besten zu seinem Haus oder Grundstück passt.