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Briefkastenständer

Briefkastenständer weiß Cenator BW 113

Briefkastenständer weiß Cenator BW 113

Art.Nr.: 300113

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Briefkastenständer Edelstahl zum Einbetonieren Cenator KE 362

Briefkastenständer Edelstahl zum Einbetonieren Cenator KE 362

Art.Nr.: 300362

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Briefkastenständer Edelstahl zum Aufschrauben Cenator KE 363

Briefkastenständer Edelstahl zum Aufschrauben Cenator KE 363

Art.Nr.: 300363

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Briefkastenständer Edelstahl 1 Stück Cenator BF 452

Briefkastenständer Edelstahl 1 Stück Cenator BF 452

Art.Nr.: 300452

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Briefkastenständer Edelstahl Cenator BF 453

Briefkastenständer Edelstahl Cenator BF 453

Art.Nr.: 300453

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Universalständer für Paketkasten Cenator BW 593

Universalständer für Paketkasten Cenator BW 593

Art.Nr.: 300593

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Standpfosten für Paketkasten BW Cenator 594

Standpfosten für Paketkasten BW Cenator 594

Art.Nr.: 300594

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Montagefuß Cenator BW 595 zum Aufschrauben für Paketkasten

Montagefuß Cenator BW 595 zum Aufschrauben für Paketkasten

Art.Nr.: 300595

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Flexibel bei der Standortwahl – Standbriefkästen und ihre Vorteile

Wenngleich freistehender Briefkasten überwiegend von Postempfängern im Einfamilienhäusern genutzt wird, so kann er auch für ein Wohnhaus mit mehreren bis hin zu vielen Wohnparteien sowohl zweckmäßig als auch hilfreich sein. Auch Briefkastenanlagen werden oft freistehend vor dem Haus montiert. Das ist besonders dann der Fall, wenn das Wohngebäude auf dem weitläufigen Grundstück nicht direkt an der Straße, sondern etwas weiter zurückliegt. Der Weg durch den privaten Vorgarten ist schnell zehn bis zwanzig Meter weit. Für den Brief- oder für den Zeitungsboten summieren sich diese Strecken im Laufe eines ganzen Zustelltages. In diesen Fällen ist es hilfreich und sinnvoll, wenn der Standbriefkasten am vorderen Grundstücksrand, praktisch an der Grenze zum öffentlichen Gehweg, platziert ist.

Gut sichtbar, gut erreichbar

Der Postempfänger ist bei einem Hausbriefkasten buchstäblich ans Haus, also an die Hauswand, gebunden. Hier stellt sich lediglich die Frage, wo er an der Hauswand angebracht wird. Der Standbriefkasten hingegen kann überall aufgestellt werden. Der Befestigung wegen ist es zweckmäßig, wenn seine zwei Standbeine fest einbetoniert werden. Eine Voraussetzung dazu ist der entsprechend plattierte, also befestigte Untergrund. Das ist der Gehweg, der  vom öffentlichen Bürgersteig hin zur Eingangstür führt. Es empfiehlt sich also, den Standbriefkasten in dieser unmittelbaren Nähe links- oder rechtsseitig aufzustellen.

Jetzt entscheidet sich anhand der örtlichen Gegebenheit, ob das Standmodell direkt an der Grenze von öffentlicher Gehfläche zum Privatgrundstück oder aber etwas zurückliegend auf dem Gelände aufgestellt wird. Diese Möglichkeit bietet sich dann an, wenn das Grundstück durch eine Hecke eingegrenzt ist. Der Zusteller benötigt  dann ein, zwei Schritte auf das Privatgrundstück, um die Post in den dort platzierten Kasten einzuwerfen. Die andere Möglichkeit ist eine Erreichbarkeit der Briefschlitze direkt vom Bürgersteig aus. Den Zustellern kommt das sehr entgegen, weil sie Laufwege sparen. Für den Postempfänger hat diese Position das Risiko, dass buchstäblich jeder alles in den Standbriefkasten einwerfen kann; von sinnloser Werbung bis hin zu Knall- oder Feuerwerkskörpern.

Standsysteme für Briefkästen – Varianten und Befestigung

Der an einem Ständer befestigte Briefkasten bietet den Vorteil von Flexibilität und räumlicher Unabhängigkeit. Er kann dort platziert werden, wo es der Postempfänger wünscht. Das Wort Standbriefkasten drückt aus, dass der Briefkasten auf einem oder auch mehreren Ständern steht. Hier kann zwischen einem mittig zentrierten oder aber zwei seitlichen Ständern ausgewählt werden. Das ist sowohl eine Frage des Geschmacks als auch der Funktionalität.

Zwei Standbeine sind sicherer als eins

Das Einer-Standsystem ist allein schon deswegen ein optischer Blickfang, weil es relativ selten ausgewählt wird. Es eignet sich für eine normale, eher sparsame Hauspost und ist auf eine einzige Wohnpartei, also auf das Einfamilienhaus begrenzt. Der einzelne Ständer macht den Standbriefkasten insgesamt schlank; der darf seinerseits nicht allzu groß sein, weil er ansonsten sehr schnell klobig wirkt. Zudem gibt es Spezialausführungen wie den Säulenbriefkasten. Hier ist der Standfuß fest mit dem Korpus verbunden, so dass ein stabiler Stand gewährleistet ist.  

Üblich, gängig und praktikabel sind Standsysteme mit zwei Beinen. Sie werden für Modelle mit vorder- und mit rückseitiger Klappe für die Entnahme der Briefpost angeboten. Steht dieses Standsystem auf der Grundstücksgrenze am gepflasterten Hauseingang wird die Briefpost von außen, also auf dem öffentlichen Gehweg in den Briefschlitz eingeworfen, und rückwärtig entnommen, ohne dass das Privatgrundstück verlassen wird.

Wenn Einwurf sowie Entnahme beide vorderseitig sind, dann ist der Standbriefkasten in aller Regel so auf dem Privatgrundstück platziert, dass es von den Zustellern betreten werden muss. Auch aus rechtlichen Gründen erfolgt die Entnahme der Privatpost immer auf dem Grundstück des Wohnsitzes, an den die Briefpost adressiert ist.

Sichere Verankerung im Boden

Standbriefkästen müssen einen buchstäblich festen Stand haben. Die Ständer werden üblicherweise in den Erdboden einbetoniert. Alternativen wie das Festschrauben auf einer Platte, die mit einem festem Untergrund verbunden wird, haben sich weniger bewährt. Der einzelne Briefkasten selbst wird zwischen den beiden seitlichen Ständern mit Schrauben befestigt. Durch deren Verbindung beider Ständer, beispielsweise mit einem Überrollbügel, wird der gewünschte seitliche Druck erzeugt. Wenn dieses Standsystem dann noch einbetoniert ist, dann steht es bombenfest.

Freie Standortwahl auch für Anlagen

Freistehende Briefkastenanlagen bestehen in der Regel aus einem stabilen Ständer und einem passenden Briefkasten. Um einen festen Stand zu gewährleisten, wird der Ständer fest mit dem Boden oder einer Mauer verbunden. Dies erfolgt in Form einer stabilen Verschraubung oder durch das Einbetonieren des Standfußes. Der Ständer verfügt über vorgefertigte Bohrungen, mit deren Hilfe der Briefkasten anschließend von innen mit dem Standfuß verschraubt wird. Eine Demontage von außen ist somit nicht möglich. Auf diese Weise bleibt der Postkasten vor Diebstahl geschützt.

Keine Beschädigung der Hausfassade

Eine freistehende Briefkastenanlage verfügt über einige wesentliche Vorteile. So kann zum Beispiel auf die Beschädigung der Hauswand durch Bohrlöcher verzichtet werden, was gerade bei Dämmschichten auf Hausfassaden von Vorteil ist. Andererseits lässt sich der Standort flexibel wählen. Besonders praktisch ist die Platzierung einer Anlage direkt im Bereich der Haustür. So sind die Wege für die Bewohner bei der Postentleerung besonders kurz. Manchmal ist dies jedoch nicht möglich oder nicht erwünscht. Der flexible Einsatz der Standfüße ermöglicht auch die Platzierung am Gartenzaun, am Grundstücksrand oder im Garagenbereich.

Sehr attraktiv auch für Mehrfamilienhäuser

Freistehende Postfachanlagen werden in unterschiedlichen Größen angeboten. Erhältlich sind sowohl Anlagen mit nur einem Schließfach als auch Brieffachanlagen für mehrere Parteien. Die stabilen Ständer sind in der Regel aus hochwertigem Edelstahl oder Aluminium gefertigt, korrosionsgeschützt und äußerst langlebig. Einige Modelle sind mit einer hochwertigen Einbrennlackierung versehen und lassen sich der Farbe des Briefkastens perfekt anpassen.

Die Wahl eines geeigneten Postkastens hängt vom Platzangebot, vom Postaufkommen und dem persönlichen Geschmack ab. Handelt es sich um eine Anlage für einen Einzelhaushalt oder für zwei Parteien, so wirkt ein größerer Kasten besonders ansprechend. Auch die Befestigung zweier Briefkästen an einem Ständer ist möglich. Ist die Anlage für viele Parteien geplant, so wirken auch kleine Briefkästen, welche nebeneinander oder übereinander angebracht werden können, sehr dekorativ. Briefkastenanlagen sind in der Regel immer witterungsbeständig und benötigen daher keine extra Überdachung. Ihre ansprechende Optik lässt sich dekorativ für jedes Gebäude einsetzen.